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„Anti-Terror“ Datei wächst und wächst

28/08/2006

Wirklich, jedes mal wenn man von der kommenden Datei liest, fordern die Politiker das noch mehr drin steht. Sollte das nicht bald endlich mal beschlossen werden, wird wohl auch die Lieblingsfarbe der Verdächtigen noch mit drin stehen.

„Aussagekräftige Informationen gehören in die Datei“, sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion der FTD. Im Einzelfall könne das auch etwas „sehr Intimes“ sein. Als Beispiele dafür nannte er Religionszugehörigkeit und sexuelle Auffälligkeiten.

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In der geplanten Anti-Terror-Datei sollten nach Ansicht von Unions-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach auch Waffenbesitz und Waffengebrauch gespeichert werden. «Zum Eigenschutz der Polizisten – damit sie vor einer Festnahme wissen, womit sie rechnen müssen», sagte Bosbach der Zeitung «Die Welt».

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Mal sehen wie das Endprodukt wird. Die „Erkenntnisse“ von mindestens 37 deutschen Sicherheitsbehörden sollen darin zentralisiert werden.

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