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Ich doch nicht!

16/07/2007

Niemand wolle eine Regelung zum präventiven Abschuss von Terrorverdächtigen, „schon gar nicht ich“, erklärt Schäuble.

[…]

Die Angriffe dienten dazu, die Öffentlichkeit bewusst in die Irre zu führen oder Denkverbote auszusprechen. Es sei diffamierend, seine Aussagen zur Terror-Abwehr damit zu erklären, dass er 1990 Opfer eines Attentats geworden sei.

zeit.de

Die Kritiker an den irrsten „Terrorideen“ Schäubles wollen also in die Irre führen? Ich nenne das ab sofort „die Schäuble-Verteidigung“.

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