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Versicherungsangestellte hatte was zu verbergen

28/04/2009

Die Schweizer Versicherung Nationale Suisse hat im November einer Angestellten gekündigt, da sie sich wegen einer Migräne krank gemeldet hatte, aber zuhause im Internet aktiv gewesen ist. Das Vertrauen sei zerrüttet worden, da die Angestellte angegeben hatte, wegen der durch die Krankheit verursachten besonderen Lichtempfindlichkeit nicht am Bildschirm arbeiten zu können, berichtet Telepolis.

heise.de

Okay, jetzt nach ihrem Rausschmiss hat sie nichts mehr zu verbergen – vor dem Ex-Arbeitgeber. :P

Nationale Suisse macht „aus Datenschutzgründen“ keine näheren Angaben zum genauen Ablauf der Entdeckung.

Klar, denn nur *beep* brechen eisernes Schweigen und machen irgendwelche Angaben – die dem Squealer dann ganz selbstverständlich negativ angelastet werden.
Auch schön wie jeder den Datenschutz blitzschnell für die eigenen Zwecke wiederentdeckt, nachdem er sonst wohl eher nicht zur Maxime erklärt wird.

Reicht das inzwischen eigentlich, um diese ganze „Nix zu verbergen“ – Chose generell als böswillige Bauernfängerei zu klassifizieren?

Mindestens muss man aber resümieren, dass alle Dienste bei denen man sich namentlich anmeldet, immer von *beep* durchforstet werden um jemandem Probleme zu bereiten. Damit sind solche Dienste möglichst zu meiden, wie auch Bestrebungen zu bekämpfen, mehr und mehr solche Umgebungen zu etablieren.

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